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Tipistangen


Tun Sie dem Wald etwas gutes und holen Sie sich Ihre Tipistangen unter der Aufsicht des Försters aus dem Wald selbst. Als Tipistangen verwendet man nämlich am besten dünne, abgestorbene, trockene Fichten, die oft günstig oder umsonst vor Ort von den Förstern zu haben sind. Es ist das sog. Schwachholz, das regelmäßig ausgeforstet wird. Auch dünne,gerade, lange Kiefern sind möglich.

Es empfiehlt sich dringend die Stangen wirklich sorgfältig zu schälen. Bei starken Regenfällen läuft das Wasser an den glatten Stangen problemlos herunter. Jede Unebenheit ist eine potentielle Tropfstelle!

Die Stangen sollten auf jeden Fall mindestens um ein Drittel länger sein als der Durchmesser des Zeltes. D.h.: TIPI 6m = Stangenlänge 8m !!! Grundsätzlich - je länger die Stangen, desto schöner das Tipi ! Die Stangen können durchaus auch verschiedene Längen haben - eine unregelmäßige Krone sieht natürlicher und schöner aus.

 

 

 

 

Auch ungeteilte Stangen lassen sich so mit einem PKW Transportieren.

 

 

 

 

!!! ACHTUNG !!! Die Stangen sollen wirklich so dünn und schlank wie möglich sein !!!


Schneiden Sie die dünnen Spitzen nicht ab, sondern messen Sie die Länge der Stange von der dünnsten Spitze nach unten !!! AM KREUZPUNKT SOLLTEN DIE STANGEN NICHT DICKER ALS 4-5cm SEIN !!! Bei zu dicken Stangen wird auch die Krone zu dick und man hat Probleme mit der Anpassung der Zelthaut.

Fertige 8m lange glattgeschälte Stangen können bei uns (94535 Eging am See) abgeholt werden

Auch in zwei Stücke geteilte, leichter transportierbare Stangen stehen im Angebot. (Sie werden mit Dübeln und Hanfschnüren zusammengebunden.